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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Derweil die nach dem eigenen Selbstverständnis in die Champions League gehörenden Knappen mit 37 Zählern im Mittelfeld versumpfen, hat der zuletzt die 60-Punkte-Marke knackende Liga-Neuling dieses Ziel bereits fünf Spieltage vor Ultimo erreicht.  <p> Mit dem VfL Wolfsburg und dem Hamburger SV kreuzen am 16. Spieltag der Bundesliga zwei Mannschaften die Klingen, die zuletzt Rückschläge einstecken mussten. Die Niedersachsen kassierten im Duell des neuen gegen den alten Vizemeister gegen Dortmund eine Niederlage, der Höhenflug der Rothosen wurde in Mainz beendet.  <p>  Unser Tipp lautet: Bremen feiert im 30. Bundesliga-Heimspiel gegen Hannover 96 den 2Sieg! <p> Maloche wird belohnt: Ball erkämpft, Torwart umkurvt und dann sicher zum 2:0 reingeschoben. Gut gemacht, Burgi! ? #BSCS04 #S04 pic.twitter.com/DSHZIHMqA5 <p>  In den ersten beiden Spielen unter VfL-Trainer Bruno Labbadia hat man zwei ganz unterschiedliche Mannschaftsleistungen gesehen.  </pre>


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<pre>– Leo Bittencourt macht sich mit einer Ansammlung von Zombies nach Hoffenheim auf.  <p> Von den letzten fünf Begegnungen im Weserstadion gewann Leverkusen nur eines — Bremen hingegen 3.  <p>  Dennoch: In der Bundesliga bleibt das Team von Carlo Ancelotti damit weiterhin das Maß aller Dinge — wobei der Vorsprung auf den ebenfalls siegreich ins neue Jahr gestarteten Verfolger aus Leipzig nach wie vor drei Zähler beträgt. <p> Dabei hatten die Werderaner gar keinen schlechten Start in die Partie. Glich das 1:4 am vergangenen Wochenende gegen Borussia Mönchengladbach noch einem fußballerischen Offenbarungseid, war diesmal von Beginn an die Ambition zu spüren, den Knoten endlich durchzuschlagen. <p>  „Das ist nervig. Die Mannschaft ist gefordert. Es muss jetzt endlich in die richtige Richtung gehen.“  </pre> 


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<pre> Nur ein Mal – beim 2:1 im Hinspiel im Dezember in der heimischen WWK Arena – setzten sich die Augsburger durch. Dabei erzielte Matchwinner Caiuby das Siegtor erst in der Schlussminute. Drei Aufeinandertreffen zwischen Schalke und Augsburg endeten mit einem Unentschieden.  <p> War die totale Dominanz dabei einerseits auf das bienenfleißige Wirken von Reus und Götze in der Schaltzentrale zurückzuführen, trug darüber hinaus auch Peter Stöger mit der Neuordnung der linken Flanke entscheidet zum nie gefährdeten Big-Point bei.  <p>  Diese Marke knackte er aber erst im letzten Saisonspiel. Beim 3:1-Sieg gegen Hannover erzielte er das 1:0 und schrieb damit gleich mehrfach Bundesliga-Geschichte. <p>  Mit einem Sieg gegen die Schwaben wären die Kölner bis auf fünf Punkte an den Relegationsplatz bzw. das rettende Ufer herangerückt. Durch die Heim-Pleite hat sich der Rückstand auf das rettende Ufer nun aber auf acht Punkte vergrößert. <p>  für den frei werdenden Platz in der Champions League werden sich vermutlich vor allem die ewigen Rivalen aus Dortmund und Gelsenkirchen interessieren, welche in der vor der Tür stehenden Saison jeweils mit neuen Trainern ihr Glück versuchen. Doch obwohl die Erwartungshaltung bei den Westfalen traditionell ein bisschen größer ist, gehen die Wettfreunde hier von einem besseren Abschneiden des FC Schalke aus.  </pre>


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<pre> #Kohfeldt: „Man kann verlieren, aber die Art und Weise ärgert mich. Der letzte Zug hat gefehlt, wir haben die Tiefe nicht gefunden.“ #scfsvw pic.twitter.com/RiwndmHaWS  <p> Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Gerade diese stets engen Spiele legen dennoch die Vermutung nahe, dass die aktuelle Auswärts-Krise der Fohlen keinem Naturgesetz entspricht — bei den einmal mehr kurz vor einer Sinnkrise stehenden Knappen trauen wir dem Tabellenvierten deshalb durchaus ein ganz wichtiges Unentschieden zu. <p>  Gladbach konnte sich damit nach über zwei Jahren endlich wieder einmal über einen Sieg gegen den Angstgegner aus Hessen freuen. In der vergangenen Saison waren beide Duelle verloren gegangen, davor hatte es zwei Nullnummern in Serie gegeben.  <p> Werder hatte sich zwar deutlich weniger Tormöglichkeiten erspielt, war jedoch viel effektiver vor dem Tor und erzielte nach rund einer Stunde den 2:0-Siegtreffer.  </pre>


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<pre> Immerhin trug jedoch der DFB-Pokal dafür Sorge, dass es dann doch schon etwas Positives von den Heimspielen zu berichten gibt; in der zweiten Hauptrunde setzten sich die Wölfe vor anderthalb Wochen knapp gegen den Nachbarn aus Hannover durch.  <p> Logische Konsquenz: Sowohl die Hanseaten (17.) als auch der Sport-Club (16.) rangieren derzeit unter dem ominösen Strich und stehen vor dem direkten Aufeinandertreffen am Samstag im Weserstadion bereits gehörig unter Druck.  <p>  Vor allem, weil auch der Bundesliga-Spielplan aus Sicht der Grün-Weißen ziemlich hart ist: Naben dem Duell mit RB Leipzig, muss Werder noch gegen Dortmund, Freiburg, Augsburg und den FC Köln ran. <p>  Spielerisch waren sie keinesfalls so unterlegen, wie das Ergebnis glauben machen würde. Sie gewannen mehr Zweikämpfe, hatten eine bessere Passquote, allein die Chancenverwertung zeigte sich wieder einmal unterirdisch. Während es Dortmund schaffte aus zehn Torschüssen fünf Treffer zu erzielen, fand von den 15 Schüssen, die das Werksteam auf den Kasten von Roman Bürki abgab, nur ein einziger den Weg in die Maschen.  <p> Wenngleich mit Ribery, Neuer und Bernat auch beim Supercup noch immer nicht zu rechnen ist, werden die Karten am Samstag doch schon einmal gründlich durchgemischt: Die Startaufstellung besitzt vermutlich auch für den 13 Tage später anstehenden Bundesligastart eine gewisse Relevanz.  </pre>


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